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KTP - Kunststofftechnik Paderborn

Die Kunststofftechnik Paderborn (KTP) steht seit nun fast 30 Jahren für eine erfolgreiche Erforschung und Entwicklung von Verarbeitungsprozessen im Bereich der Kunststoffe. Die Forschung und Entwicklung am KTP dreht sich rund um Polymere als innovative Werkstoffe, die stetig größere Bedeutung im modernen Maschinenbau, insbesondere in der Automobilindustrie erlangen und traditionelle Materialien aus ihren Anwendungsbereichen verdrängen.

Ziel und Motivation

Ausbau der Anwendungsgebiete von Kunststoffen in technischen Bereichen durch den Einsatz neuer, innovativer Materialien, praxisrelevanter Grundlagenforschung sowie einem effektiven Technologietransfer durch stetigen Kontakt mit Industriepartnern.

Methodenkompetenz

  • Materialanalyse (diverse Prüfverfahren)
  • Kennwertermittlung für die Verarbeitung
  • Prozessanalyse und -entwicklung (Spritzgießen, Extrusion, Kunststoff-Fügetechnik)
  • Modellbildung
  • Simulation
  • Softwareentwicklung

Themengebiete

Verarbeitungsprozesse

  • Spritzgießprozesse: u.a. Gasinnendrucktechnik, 2K-Spritzgießen, Spritzgießen faserverstärkter Kunststoffe, Spritzgießen hybrider polymerer Tragstrukturen
  • Extrusionsprozesse: u.a. Einschneckenextrusion, Doppelschneckenextrusion, Compoundierung, Folienextrusion
  • Umformung thermoplastischer Halbzeuge
  • Inline-Herstellung von Hybridsystemen/hybriden Halbzeugen

 Fügetechnik

  • Kunststoffschweißprozesse, z.B. Schweißen von Anbauteilen an thermoplastische Hybridsysteme
  • Kunststoff-Klebtechnik, z.B. Verbindung von Metall und Hybridsystemen (Thermoplast und/oder Duromer)
  • Mechanische Fügetechniken, z.B. Schraubblindnieten

Werkstoff- und Bauteilprüfung, Simulation

  • Entwicklung und Anwendung von Simulationssoftware für die Kunststoffverarbeitung, z.B. „REX - Rechnergestütze Extruderauslegung“, „SIGMA - Simulation gleichläufiger Doppelschneckenmaschinen“, „PAM - Paderborner Materialdatenbank“
  • Prüfung und Analyse von Materialien und Bauteilen, u.a. mit mechanischen Prüfungen, DSC, TMA, Mikroskopie, Computer-Tomographie

 

 

 

Die Universität der Informationsgesellschaft