Achtung:

Sie haben Javascript deaktiviert!
Sie haben versucht eine Funktion zu nutzen, die nur mit Javascript möglich ist. Um sämtliche Funktionalitäten unserer Internetseite zu nutzen, aktivieren Sie bitte Javascript in Ihrem Browser.

| ILH

Der Sammelband des NRW Fortschrittskollegs "Leicht - Effizient - Mobil" ist erschienen

Der hybride Leichtbau eröffnet Lösungsansätze zur Bewältigung wichtiger gesellschaftlicher Herausforderungen, wie die der Ressourceneffizienz, einer umweltfreundlichen Mobilität, dem Klimaschutz und auch anderen Aspekten in weiteren Bereichen wie z. B. der Medizintechnik. Die KollegiatInnen des Kollegs zeigen in den Beiträgen des Sammelbands die Zusammenhänge zwischen der Forschung auf diesem Gebiet und den "großen gesellschaftlichen Herausforderungen" auf.

Wissenschaft im Angesicht "großer gesellschaftlicher Herausforderungen"

Das Beispiel der Forschung an hybriden Leichtbaumaterialien

Birgit Riegraf, Anna-Lena Berscheid (Hg.)

"Große gesellschaftliche Herausforderungen" - unter diesem Begriff werden in europäischen und nationalen Strategiepapieren Themen wie Klimawandel, demographische Entwicklung und daraus resultierende steigende Mobilitätsbedürfnisse sowie eine angemessene Gesundheitsversorgung verhandelt. Es gibt jedoch unterschiedliche Vorstellungen darüber, welchen Beitrag die Wissenschaften leisten können und sollen. Wie gelingt der Austausch zwischen Wissenschaft und Gesellschaft? Wie lassen sich gesellschaftspolitische Handlungsfelder über wissenschaftliche Erkenntnisse identifizieren? Um diese Fragen zu beantworten, ist disziplinenübergreifendes Forschen wichtig und notwendig.Die Beiträge des Bandes zeigen am Beispiel der Konstruktionsphilosophie des Leichtbaus, wie Forschung zu Ressourceneffizienz, umweltfreundlicher Mobilität, Klimaschutz und Medizintechnik aussieht - und aussehen kann -, und weisen auf die Schwierigkeiten und Grenzen einer inter- und transdisziplinären Forschung hin.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Verlags.

 

 

Die Universität der Informationsgesellschaft