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Entwurf ILH /Foto Pietrek

Technikum - Metallographie - Chemielabore - Nanoanalytik

alles unter einem Dach...

Das Technikum im Y-Gebäude am Mersinweg bietet auf rund 2000 qm Platz modernste Anlagen zur Herstellung und Prüfung von Bauteilen.

Dazu zählen Maschinen zur Metall-, zur Kunststoff- und zur Hybridmaterialverarbeitung, welche in der Gießerei, im Spritzgießbereich und im Verarbeitungsbereich für Faserkunststoffverbunde (FKV) im Einsatz sind. Die Prozesskette Metall mit einer elf Meter hohen Großpresse befindet sich derzeit noch im Aufbau. Die Anlagen zur Additiven Fertigung bilden einen wichtigen Bestandteil der technischen Infrastruktur. Sie werden aktuell durch Anlagen zur Pulverherstellung erweitert. Die Prüfung der Bauteile und Proben erfolgt unmittelbar auf den dafür vorgesehen Flächen. Ein besonderes Augenmerk gilt der integrierten Werkstatt. Hier bietet      u. a. das 5-Achs-Fräszentrum Ultrsonic 85, das auch für die CFK-Verarbeitung geeignet ist, die Möglichkeit zur Herstellung und Bearbeitung von Werkstücken direkt vor Ort. In unmittelbarer Nähe mit Sichtkontakt zum Technikum befindet sich der Laborbereich für elektrochemische Versuche, Härteprüfungen und chemische Synthese.  Die angrenzenden Analyselabore sind mit modernen Geräten zur Nanostrukturierung, Mikroskopie und Spektroskopie sowie Charakterisierung ausgestattet.

Im ILH Gebäude befinden sich Labore der Fachgruppe Coatings, Materials & Polymers. Hier finden Sie Informationen zu deren Ausstattung. Ansprechpartner ist Manuel Traut.

Thomas Arens ist unser Ansprechpartner für die Anlagen zur Oberflächenanalyse der Technischen und Makromolekularen Chemie.

Die Universität der Informationsgesellschaft